Filip Gutknecht-Stöhr, geb.: 1976, Hildesheim

Seit meiner Jugend beschäftige ich mich mit verschiedenen Trainings- und Bewegungssystemen. Im Laufe der Zeit wurde aus diesem Interesse immer deutlicher ein beruflicher Weg. Dabei haben mich das Taiji, sowie die Cranio Sacrale Körperarbeit am deutlichsten beeinflusst. Mit der Zeit hat sich ein umfassendes Verständnis über den Zusammenhang zwischen der Funktionsweise des menschlichen Bewegungssystems und dem Gesundheitszustand entwickelt. Dieses möchte ich in Kursen, Einzelsitzungen und der betrieblichen Gesundheitsförderung weitergeben.





1996-2000 
Ausbildung zum staatl. geprüften Sport- und Gymnastiklehrer am Berufskolleg Waldenburg-Schule für Sport- und Physiotherapie
Erste Begegnung mit Taiji (Yang-Stil) und Qigong durch Rolf Krizian
(Scola–Forum für lebendiges Lernen, www.scola-bildungsakademie.de)

1999-2004  Praktika und Festanstellung als Sporttherapeut 
Psychosomatische Reha - Bad Bramstedt
Mooswaldklinik (Orthopadie) - Freiburg
Gesundheitzentrum Solemar - Bad Dürrheim
Psychiatrie LVR Klinik – Bonn
freie Kurstätigkeit Taiji und Rückenschule - Köln
Weiterbildung zum Sporttherapeuten DVGS (Deutscher Verband für Sporttherapie)

2001 Begegnung mit dem Trainingssystems des Chen-Stils
und mit dem Taiji Lehrer Xin Wen Geng. 3-4 Jahre intensive Trainingzeit mit 2 Chinaaufenthalten. 
(Taiji-Tuishou Geng Hong, www.ttgh.de)

2002-2005 
Ausbildung in Cranio Sacral Arbeit am Institut für Coaching, Entspannung und Körperbewusstsein (ICEK) in Köln.  www.icek.org

seit 2004  Selbständig mit freier Kurstätigkeit, Einzelarbeit und betrieblicher Gesundheitsförderung.
Ständige Weiterbildung auf verschiedenen Lehrgängen und im Einzelunterricht.

2006 Beitritt in die WCTAG
Lehrgänge innerhalb dieser bei Großmeister Chen Xiao Wang, Meister Jan Silberstorff und Ausbilder Frank Marquardt.

seit 2009 regelmäßige Intensiv-Trainingsaufenthalte bei Meister Chen Bing in Chenjiagou (VR China)


Durch die langjährige Auseinandersetzung mit den oben genannten Trainingssystemen, habe ich gelernt, mit mir und meiner Gesundheit eigenverantwortlich umzugehen. Ich denke in unserer Zeit ist dies ein immer wichtiger werdender Aspekt. Vertiefung des eigenen Trainings bedeutet für mich, Auseinandersetzung mit mir selbst sowie das

Entfalten meines vollen eigenen Kraftpotenzials.